Das haben wir schon erreicht:

Einrichtung eines Jugendforums: Im Jahr 2007 wurde der Jugendgemeinderat auf Beschluss des
Gemeinderates aufgelöst. Der Jugendrat kämpfte schon seit einigen Jahren gegen Auflösungserscheinungen. Dabei zeigte sich immer das gleiche Bild: Im ersten Amtsjahr konnte das Gremium oft durch Aktionen und Veranstaltungen noch überzeugen, jedoch löste es sich im zweiten Amtsjahr fast immer völlig auf. Aus diesem Grund wurde ein Jugendforum auf Vorschlag der Jungen Union eingerichtet, das transparenter und effektiver arbeiten soll, als der Jugendgemeinderat es getan hat.

Schulsanierungsprogramm: Die Junge Union Baden-Baden setzt sich seit Jahren vehement für eine umfassende Schulsanierung der Baden-Badener Schulen ein. Im Jahr 2008 verabschiedete der Gemeinderat ein Investitionspaket über ein Volumen von 17 Millionen Euro, das den Umbau sowie den Neubau (Schulzentrum West) von hiesigen Schulen beinhaltet. Des Weiteren wurde beschlossen, dass in allen Schulen neue Fenster, Heizungen und Brandschutzvorrichtungen installiert werden.

Verhinderung von Schließung der Jugendtreffs: Im Dezember 2004 beantragte die Junge Union, dass die geplante Schließung der Jugendtreffs im Stadtkreis Baden-Baden dringend verhindert werden müsse. Aufgrund dieses Antrages konnte die Schließung verhindert werden.

Sendefrequenz für „DasDing": Die Junge Union Baden-Baden setzte sich im Jahr 2002 dafür ein, dass der bekannte Jugendsender des SWR eine feste Sendefrequenz erhält. Um dies zu erreichen, kontaktierte man die Landesanstalt für Kommunikation in Stuttgart.

Verlängerung der Außenbewirtung: Im Sommer darf dank eines Antrags der Jungen Union seit einigen Jahren bis 24 Uhr im Freien bewirtet werden. Die vorherige Regelung sah dies nur bis 23 Uhr vor.

Familienzentrum unter städtischer Regie: Nach einigem Hin und Her wird das Familienzentrum in der Cité ab 2010 für vorerst 5 Jahre von der Stadt getragen. Diese Einrichtung beinhaltet eine Ganztagesgrundschule sowie einen Ganztageskindergarten. Die Junge Union setzte sich von Anfang dafür ein, dass die Stadt Baden-Baden die Trägerschaft für das Zentrum übernimmt und lehnte somit den Vorschlag der CDU, für den Caritasverband, ab.